Die Wurzel des ÜbelsGründe für Haarausfall

Wer kennt es nicht: Überall, in der Dusche oder auf dem Boden liegen Haare. Doch wenn es plötzlich mehr werden, kann dies ein Anzeichen für Haarausfall* sein. Und die Gründe können so verschieden sein, wie die Therapien, die dafür geeignet sind.

Zu den häufigsten Formen von Haarausfall zählen der temporäre, plötzlich auftretende Haarausfall und der erblich bedingte, schleichende Haarausfall. Bei temporärem, plötzlich auftretendem Haarausfall wird das Haar auf dem gesamten Kopf immer lichter. Ursache hierfür sind oftmals Stress, Diäten, Schock-Erlebnisse oder Infektionskrankheiten. Diese treten typischerweise 3 Monate vor Haarausfall* ein. Der erblich bedingte Haarausfall* ist genetisch bedingt und wird von einer an die nächste Generation weitergegeben.

Der wichtigste Schritt einer effektiven Behandlung ist es herauszufinden, ob und welchen Typ Haarausfall Sie haben – um eine eventuelle Krankheit auszuschließen und die richtige Therapie anstoßen zu können. Suchen Sie daher einen Arzt auf, der die Diagnose stellt.

Leide ich unter Haarausfall*?

Jeder Mensch kann täglich aufgrund des natürlichen Erneuerungsprozesses bis zu 100 Haare verlieren. Das ist ganz normal. Wenn Sie aber über einen längeren Zeitraum das Gefühl haben, deutlich mehr als 100 Haare in Kamm oder Duschwanne zu finden und die Haare dünner oder lichter aussehen, kann von der sogenannten Alopezie, also einem Haarausfall* gesprochen werden.

Muss ich zum Arzt?

Der Besuch eines Arztes ist immer zu empfehlen, da Sie erst durch eine fachgerechte Diagnose eventuelle Krankheiten oder Hormonstörungen ausschließen können. Je früher Sie aktiv werden, umso eher können Ihre Haarwurzeln mit ALOPEXY® 5% gestärkt und Ihr Haar gerettet werden.

Was ist erblich bedingterHaarausfall?

Haben Sie bereits früher schon mit einem Blick auf den Kopf Ihrer Eltern geahnt, dass Sie in Zukunft mit lichterem Haar zu kämpfen haben werden? Dann gehört Ihr Haarausfall vermutlich zur Kategorie des erblich bedingten Haarausfalls, auch androgenetische Alopezie oder Alopecia androgenetica genannt. Die Vererbung einer solchen hormonellen Überempfindlichkeit kann sowohl von der Mutter als auch von dem Vater ausgehen.

Bei dieser überwiegend bei Männern verbreiteten Art des Haarausfalls reagieren die Wurzeln sehr empfindlich auf den körpereigenen Botenstoff DHT

(Dihydrotestosteron), der bei der Umwandlung des männlichen Sexualhormons Testosteron entsteht. Die Haare fallen meist schleichend aus. Bei Männern entstehen häufig die bekannten Geheimratsecken und schließlich auch eine runde kahle Stelle am Hinterkopf. Mit den Jahren weiten sich die betroffenen Stellen weiter aus und die Haare wachsen nur noch flaumartig und kraftlos nach bis hin zur Glatze.

Bei Männern können erste Anzeichen für Haarausfall bereits ab dem 16. Lebensjahr auftreten. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt das Risiko zu, von Haarausfall betroffen zu sein. So leiden ab dem 70. Lebensjahr etwa 80% der europäischen Männer unter Haarausfall.1)

Der erblich bedingte Haarausfall ist irreversibel. Die Haarfollikel bilden sich zurück und können später nicht mehr aktiviert werden. Aus diesem Grund sollte er möglichst früh behandelt werden, denn bei einem rechtzeitigen Behandlungsbeginn sind die Erfolgsaussichten erhöht.

Wie DHT die Haarwurzelbeeinflusst.

Die Haarfollikel besitzen Rezeptoren, an welchen sich das Hormon DHT (Dihydrotestosteron) anlagert. Dies ist ein normaler biologischer Prozess, bei dem für das Haarwachstum wichtige Proteine gebildet werden. Bei einer Überempfindlichkeit führt dieser Prozess zu einer Rückbildung von den Blutgefäßen und es kann zu einer Störung der Haarwurzelversorgung mit Nährstoffen kommen. Eine Unterversorgung und somit Verkleinerung der Haarfollikel und einer Verkürzung der Wachstumsphase des natürlichen Haarwachstum-Zyklus kann die Folge sein. Jedes neue Haar wird dünner und die Haarwurzel verkümmert zunehmend. Ein frühzeitiger Haarausfall ist die Folge.

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Die Haarfollikel besitzen Rezeptoren, an welchen sich das Hormon DHT (Dihydrotestosteron) anlagert. Bei erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf den körpereigenen Botenstoff DHT.

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Bei einer Überempfindlichkeit führt dieser Prozess zu einer Rückbildung von den Blutgefäßen und es kann zu einer Störung der Haarwurzelversorgung mit Nährstoffen kommen.

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Eine Unterversorgung und somit Verkleinerung der Haarfollikel und einer Verkürzung der Wachstumsphase des natürlichen Haarwachstum-Zyklus kann die Folge sein.

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Jedes neue Haar wird dünner und die Haarwurzel verkümmert zunehmend. Ein frühzeitiger Haarausfall ist die Folge.

Unser Tipp:

Der Wirkstoff Minoxidil 5% wirkt nachweislich auf die Haarwurzel, stimuliert das Haarwachstum und stoppt so den Haarausfall*. Die patentierte Formel von Alopexy® 5% klebt nicht und enthält keine hormonellen Inhaltsstoffe.

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