Die Wurzel des ÜbelsDer Haarausfall: Ursachen, Gründe, Faktoren.

Habe ich Haarausfall?

Irgendwann ist er da – der Tag an dem man sich durch die Haare fährt und feststellt, dass sie sich nicht mehr so anfühlen, wie früher. Das Volumen scheint zu fehlen, sie wirken dünner und kraftloser. Und plötzlich steht da dieses Wort im Raum: Haarausfall. Vielleicht hat einen der Friseur oder Freunde auf den lichter werdenden Hinterkopf angesprochen. Oder man entdeckt selbst die kleinen Geheimratsecken im Spiegel.

Meist folgt die Erkenntnis wie ein Schock: Ich habe Haarausfall! Die wenigsten gehen mit dem Thema Haarausfall locker um. Kein Wunder, denn die Haare sind ein besonders ausgeprägtes Schönheitsmerkmal, sowohl bei Männern, als auch bei Frauen. Volles Haar steht für Attraktivität, Potenz, Erfolg und Gesundheit. Haarverlust hingegen wird oftmals mit dem Älterwerden assoziiert. Da ist es nur natürlich, dass man sich nicht mit dem Haarausfall abfindet, sondern etwas dagegen tun möchte.

Ab wann spricht man von Haarausfall?

Die Definition von Haarausfall ist bei jedem Menschen unterschiedlich und hängt stark von Genetik, Alter, Gesundheit und genereller Lebensweise ab. Für den einen kann ein Verlust von 50 Haaren pro Tag bereits Haarausfall bedeuten, während andere deutlich mehr Haare verlieren können, ohne auch nur etwas davon zu merken

Als allgemeine Definition gilt, dass der Mensch im Durchschnitt bis zu 100 Haare verlieren kann, ohne dass man von Haarausfall spricht. Sobald sich allerdings immer mehr Haare in der Bürste oder der Duschwanne sammeln, sollten sie die Diagnose Haarausfall in Erwägung ziehen.

Wer ist von erblich bedingtem Haarausfall des Mannes betroffen?

Generell kann Haarausfall jeden treffen – ob Teenager oder Großvater. Unser Körper ist in ständigem Wandel, Haut und Haare verändern sich und der Hormonhaushalt passt sich immer wieder neu an. Wichtig ist, einen Arzt aufzusuchen, der die Diagnose „erblich bedingter Haarausfall“ stellt, denn dann haben Sie den ersten Schritt in Richtung Lösung bereits getan. Eine Therapie mit ALOPEXY® 5% kann Ihre Haarwurzeln nachhaltig retten und so Ihr jetziges Haar für eine lange Zeit bewahren. Umso früher Sie mit der Behandlung des Haarausfalls beginnen, umso besser.

Was ist erblich bedingter Haarausfall?

Haben Sie bereits früher schon mit einem Blick auf den Kopf Ihrer Eltern geahnt, dass Sie in Zukunft mit lichterem Haar zu kämpfen haben werden? Dann gehört Ihr Haarausfall vermutlich zur Kategorie des erblich bedingten Haarausfalls, auch androgenetische Alopezie oder Alopecia androgenetica genannt. Die Vererbung des anlagebedingten Haarausfalls kann sowohl von der Mutter als auch vom Vater ausgehen. Diese Art von Haarausfall verläuft bei den meisten Männern auf dieselbe Weise: Zunächst wird der Haaransatz über den Schläfen dünner und geht zurück. Hier spricht man von den bekannten Geheimratsecken. Gleichzeitig beginnt oft die Ausdünnung des Wirbels am Hinterkopf, es entsteht eine Platte, die sich am Ende mit den Geheimratsecken verbindet. Im Endstadium bleibt ein Haarkranz zurück, der über den Ohren und am Hinterkopf entlang verläuft.

Kreisrunder

Warum habe ich erblich bedingten Haarausfall?

Bei dieser überwiegend bei Männern verbreiteten Art des Haarausfalls reagieren die Wurzeln sehr empfindlich auf den körpereigenen Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT).

Das DHT entsteht bei der Umwandlung des männlichen Sexualhormons Testosteron. Dieser Prozess ist generell positiv und wichtig für den Körper. DHT sorgt unter anderem für die Entwicklung des männlichen Embryos und stellt in der Pubertät die entscheidenden Weichen für die Körper- und Schambehaarung des Mannes. Zudem beteiligt sich DHT an der Aktivität der Talgdrüsen und der Entwicklung der Prostata.

Die Ursachen für erblich bedingten Haarausfall.

Manche Menschen reagieren aufgrund einer genetischen Veranlagung empfindlicher auf DHT, als andere. Das macht sich vor allem auf der Kopfhaut bemerkbar. Sobald DHT mit den Haarfollikeln in Berührung kommt, verkürzt sich die Wachstumsphase. Die blutzuführenden Kapillaren werden durch die Wirkung des DHT verengt, wodurch die Wurzel dem Haar nicht mehr genügend Nährstoffe bereitstellen kann. Das Dihydrotestosteron hemmt demnach das Haarwachstum in einem solchen Ausmaß, dass am Ende sogar die Haarwurzel verkümmert und kein neues Haar mehr produzieren kann. Die verbleibenden Haare werden immer dünner und kraftloser, bis sie ausfallen.

Wer ist von erblich bedingtem Haarausfall betroffen?

Der erblich bedingte Haarausfall ist häufig Männersache. Da Testosteron hauptsächlich im männlichen Organismus produziert wird, sind die Voraussetzungen für die Überempfindlichkeit auf DHT stärker ausgeprägt, als bei Frauen.

Bei Männern können erste Anzeichen für den erblich bedingten Haarausfall bereits ab dem 16. Lebensjahr auftreten. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt das Risiko zu, von Haarausfall betroffen zu sein. So leiden ab dem 70. Lebensjahr etwa 80 % der europäischen Männer unter Haarausfall. Der erblich bedingte Haarausfall bei Männern ist irreversibel. Die Haarfollikel bilden sich zurück und können später nicht mehr aktiviert werden. Aus diesem Grund sollte er möglichst früh behandelt werden, denn bei einem rechtzeitigen Behandlungsbeginn sind die Erfolgsaussichten erhöht.

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Die Haarfollikel besitzen Rezeptoren, an welchen sich das Hormon DHT (Dihydrotestosteron) anlagert. Bei erblich bedingtem Haarausfall reagieren die Haarwurzeln empfindlich auf den körpereigenen Botenstoff DHT.

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Bei einer Überempfindlichkeit führt dieser Prozess zu einer Rückbildung von den Blutgefäßen und es kann zu einer Störung der Haarwurzelversorgung mit Nährstoffen kommen.

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Eine Unterversorgung und somit Verkleinerung der Haarfollikel und einer Verkürzung der Wachstumsphase des natürlichen Haarwachstum-Zyklus kann die Folge sein.

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Jedes neue Haar wird dünner und die Haarwurzel verkümmert zunehmend. Ein frühzeitiger Haarausfall ist die Folge.

Muss ich zum Arzt?

Der Besuch eines Arztes ist immer zu empfehlen, da Sie erst durch eine fachgerechte Diagnose eventuelle Krankheiten oder Hormonstörungen ausschließen können. Je früher Sie aktiv werden, umso eher können Ihre Haarwurzeln mit ALOPEXY® 5% gestärkt und Ihr Haar gerettet werden.

Der wichtigste Schritt einer effektiven Behandlung ist es herauszufinden, ob und welchen Typ Haarausfall Sie haben – um eine eventuelle Krankheit auszuschließen und die richtige Therapie anstoßen zu können. Suchen Sie daher einen Arzt auf, der die Diagnose stellt.

Therapie und Behandlungsoptionen bei erblich bedingtem Haarausfall

Der Wirkstoff Minoxidil wirkt nachweislich auf die Haarwurzel, stimuliert das Haarwachstum und verringert so den Haarausfall*. Die patentierte Formel des Haarwuchsmittels ALOPEXY® 5 % klebt nicht und enthält keine hormonellen Inhaltsstoffe.

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*Bei erblich bedingtem Haarausfall des Mannes

Weitere Arten von Haarausfall

Nicht immer ist die Ursache für Haarausfall bei Männern in der genetischen Veranlagung zu finden. Haarausfall kann viele verschiedene Auslöser haben. Umso wichtiger ist es, einen Arzt aufzusuchen, sobald Sie mehr Haare im Waschbecken oder in der Bürste finden. Denn während der erblich bedingte Haarausfall zwar das Aussehen verändert und meist als unangenehm angesehen wird, ist er ungefährlich.

Allerdings können auch Stress, extreme Diäten, Schockerlebnisse oder Infektionskrankheiten für einen vermehrten Haarausfall sorgen. Die unterschiedlichen Auslöser äußern sich oft auch in verschiedenen Arten des Haarausfalls.

Diffuser Haarausfall 
(Alopecia diffusa)

Anders als beispielsweise beim erblich bedingten Haarausfall sind beim diffusen Haarausfall nicht nur Teile des Kopfes betroffen, sondern der gesamte Haarbereich. Das Haar wird insgesamt dünner und weniger, fühlt sich kraftlos und spröde an. Die Alopecia diffusa kann lange unentdeckt bleiben, da der Verlust der Haare schleichend stattfindet.

Der diffuse Haarausfall kann durch viele verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Möglicherweise gab es eine intensive und sehr stressige Zeit, die sich auf die Gesundheit geschlagen hat. Oder die Ernährung ist aufgrund einer Diät zu einseitig. Möglicherweise ist auch eine schwere Infektion, eine Stoffwechselstörung oder eine Über- bzw. Unterfunktion der Schilddrüse Schuld am vorzeitigen Haarverlust. Auch starke Medikamente, wie sie beispielsweise während einer Chemotherapie eingesetzt werden, können den Körper schwächen und die Haarwurzeln angreifen. Der diffuse Haarausfall ist daher oft ein Zeichen für eine Krankheit oder ein anderes gesundheitliches Problem. Prinzipiell ist diese Form des Haarverlusts nicht mit der erblich bedingten Variante zu vergleichen, denn sobald die Ursache gefunden und die Therapie begonnen wird, legt sich der diffuse Haarausfall meist wieder.

Diffuser
Kreisrunder

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Den kreisrunden Haarausfall erkennt man deutlicher, als die diffuse Variante. Bei der alopecia areata fällt das Haar in scharf abgegrenzten, kleineren Arealen aus. Bei Männern kann neben dem Kopfhaar auch der Bart davon betroffen sein. Während die Zeichen des kreisrunden Haarausfalls gut zu erkennen sind, ist die Ursache für diese spezielle Art des Haarausfalls noch nicht ganz geklärt. Oft wird eine Autoimmunerkrankung hinter dem Haarausfall vermutet, es kann aber auch das Symptom einer Allergie sein. Meist verschwindet der kreisrunde Haarausfall nach vier bis sechs Monaten von allein.

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